Teil 1
Die "gesunde" Ernährung besonders bei Stress soll ausgewogen sein. Oberstes Gebot dabei ist die Harmonie. Das erreichen wir, indem Sie auch auf den Säure-Basen-Haushalt achten. Was kompliziert tönt, ist es eigenlich nicht. Dabei halten wir uns an die offiziellen
Ernährungsempfehlungen: 3 mal täglich eine Portion frisches Obst und Gemüse essen. Das ist in unserem hektischen Alltag leider für viele Menschen sehr schwierig umzusetzen – wenn nicht gar unmöglich. Eine Alternative könnten hier Nahrungsmittelergänzungen sein mit den lebenswichtigen Mineralstoffen Calcium und Magnesium. Diese zwei Mineralstoffe sind sehr wichtig für eine erfolgreiche Stressbewältigung. Diese zwei Stoffe sind besonders auch für gestresste Menschen sehr wichtig.
Trotz sehr kontroverser Expertenmeinungen hat die Erfahrung gezeigt, das eine ausgewogene Ernährung – im Zusammenhang mit dem Säure-Basen-Haushalt – hervorragend geeignet ist, Krankheiten vorzubeugenBasische Lebensmittel Das sind vor allem Gemüse, Kartoffeln und Früchte. Falsche Ernährungsgewohnheiten und der hektische Lebensrhytmus können zu einer immer stärkeren Säurebelastung des Körpers führen. Im Volksmund redet man von Ablagerungen und Schlacken. Das sind Säuren und Gifte, die unser Organismus nicht mehr bewältigen kann. Schafft der Körper es nicht mehr, den Säurehaushalt auszugleichen, deponiert er die Säuren und Gifte einfach als "Endlager" im Körper. Um den Säure-Basen-Haushalt konstant zu halten, braucht der Körper grosse Mengen an Spurenlementen und Mineralstoffen. Fehlen ihm diese Nährstoffe, rebelliert er.
Als Vorbeugung und Gegenmassnahme, um auch über die Ernährung in die Stressbalance zu kommen, wenden wir ganz einfach die 3 x 3 Stressbalance-Formel an. Sie finden Sie weiter unten in diesem Artikel. Die Übersäuerung wird in der Fachliteratur als eine Mitursache von gesundheitlichen Problemen und Symptomen angesehen bei: Schlappheit, Müdigkeit, Stresssymptomen, Osteoporose, Arthrose, Bandscheibenschäden, Magengeschwüre, Sodbrennen, Asthma, Hautallergien, Herz- Kreislauferkrankungen, Kopfschmerzen, Zahnkaries usw.
Säurequellen
Säuren finden wir vor allem in Fleisch, Wurst, Käse, Fertiggerichten, Zucker, Weissmehl Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Lebensmittel sauer schmeckt oder nicht (z.B. eine Zitrone). Wichtig ist nur, was während des Stoffwechsels aus den Nahrungsbestandteilen entsteht.
Interessant! Zucker macht den Körper sauer, Essig oder eine saure Zitrone wirken sich im Körper basisch aus. Im Normalfall neutralisiert der Organismus die Säuren und Gifte und scheidet sie über den Urin wieder aus. Ein Zuviel an Säuren im Körper wird von uns jedoch meist nicht bemerkt. Werden mehr Säuren zugeführt als ausgeschieden (zum Beispiel durch chronischen Stress!) kommt es zur Übersäuerung.
Der Selbsttest: Ist Ihr Körper sauer? TIPP: Messen Sie Ihre Säurebelastung. Das geht ganz einfach. Besorgen Sie sich in der Apotheke ph-Teststreifen, mit denen Sie den Säuren-Basenhaushalt im Urin messen können. Der Messbereich liegt zwischen 0 (stark sauer) und 14 (stark basisch). Als neutral bezeichnet man den ph-Wert 7. Säuren und Basen befinden sich dann im idealen Gleichgewicht. Messen Sie jeweils Morgens, Abends und Mittags und ermitteln den Durchnittswert. Stellen Sie eine grosse Säurebelastung über einen Zeitraum von einer Woche fest (Werte zwischen 5,6 und 6,5), sollten Sie das mit Ihrem Hausarzt besprechen und dringend Ihre Ernährungsgewohnheiten überprüfen.
Nutzen Sie also die gesundheitlichen positiven Wirkung des Säure-Basen-Gleichgewichts und achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung bei der Stressbewältigung. Stress und die modernen Zivilisationskrankheiten sind vielfach auch auf die falschen Ernährungsgewohnheiten zurückzuführen. Aber eigentlich ist es ganz einfach: Ignorieren Sie alle Crash-Diäten, die zweifelhaften und sensationslüsternen Berichte der Regenbogenpresse, die Mythen und Märchen über Gesundheit und Ernährung. Fragen Sie sich nicht jeden Tag, darf ich das essen oder darf ich das nicht. Machen Sie das Essen nicht zu einer Wissenschaft. Gerade Feinschmecker haben nur in Ausnahmefällen Gewichtsprobleme. Warum? Sie nehmen sich Zeit zum Essen, kauen die Speisen gut, trainieren Ihre Geschmacksnerven, essen hochwertige Lebensmittel, vielleicht sogar aus biologischem Anbbau.
Die Stressbalance-Ernährungs-Formel: 3 x weniger, 3 x mehr - weniger Fett – weniger Zucker – weniger Alkohol + mehr Wasser + mehr Obst und Gemüse + mehr pflanzliche Fette und Omega-3-Fettsäuren
Googeln sie nach der Lebensmittelpyramide. Sie finden diverse Pyramiden mit zum Teil etwas abweichenden Empfehlungen. Achten Sie aber besonders in hektischen und stressigen Zeiten auf Ihre Ernährung. Es lohnt sich für Sie auf jeden Fall. Zusätzliche mentale und körperliche Ressourcen können damit freigesetzt werden.
Mahlzeit! Aber richtig!
Möchten Sie mehr wissen? Hier habe ich einen sehr guten Tipp für Sie. Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, schreiben Sie doch einen Kommentar dazu.






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