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26. Apfel stärken das Immunsystem. Sie enthalten einen Pflanzenstoff (Querzetin). dieser schützt die Gehirnzellen vor freien Radikalen.
27. Für die Denkfähigkeit und das Gedächtnis ist vor allem auch Sojamilch empfehlenswert. Soya unterstützt die Leitungsfähigkeit der Nerven.
28. Grüntee für ein Supergedächtnis. Die Gerbstoffe des Tees sind gegen Entzündungen des Nervensystems sehr hilfreich.
29. Fettsäuren sind für den schnellen Datentransfer im Hirn förderlich. Fettsäuren hat es vor allem in Hafer (neben dem Magnesium).
30. Studentenfutter hat den richtigen Namen. Die Nüsse enthalten Aminosäuren. Das Cholin in den Nüssen baut Stress ab und ist gut für das Gedächtnis.
31. Fisch enthält Omega-3-Fettsäuren. Diese leisten einen sehr wertvollen Beitrag zur Gesundheit.
32. Sie sind lebensnotwendig und können vom Körper nicht selber hergestellt werden.
33. Empfehlenswerte Getränke bei Stress sind Hahnenwasser oder Mineralwasser (auf hohen Magnesiumgehalt achten).
34. Genügender und regelmässiger Schlaf ist ein Fettburner.
35. Bewegen Sie sich so oft wie möglich an der frischen Luft.
36. Saure Früchte wie Ananas oder Grapefruits fördern die Verdauung, da sie Magensäfte unterstützen.
37. Trinken Sie nicht immer beim Essen – Das verdünnt die Magensäfte und behindert die Verdauung.
38. Essen Sie wenn immer möglich mit Messer, Gabel und Löffel.
39. Fingerfood sollten Sie nur selten einsetzen.
40. Kauen Sie jeden Bissen ganz bewusst lange und langsam.
41. Lassen Sie keine Mahlzeiten aus und halten Sie sich an regelmässige Zeiten.
42. Wenn Sie am Tag bewusst nur sehr wenig essen, ist die Gefahr am Abend umso grösser, in eine Hungerattacke zu geraten. Verteilen Sie also Ihre Portionen auf den ganzen Tag.
Kennen das Gefühl der Lust auf Süsses?
Bei Stress kann das Verlangen nach Zucker bis um das Dreifache ansteigen! Schuld daran ist das Stresshormon CRH. Mit Zucker schnellt zwar unser Blutzuckerspiegel in die Höhe, wir werden sehr schnell leistungsfähiger und das Serotonin sorgt für gute Laune.
Aber der Absturz ist schon vorprogrammiert. Müdigkeit und Konzentrationsschwächen folgen auf dem Fuss. Und Zucker verlangt Zucker.
Ein Teufelskreis, der sich in Form von Übergewicht zeigt. Nicht kontrollierte regelmässige „Trostpflaster in Form von Süssigkeiten“ können also ein echtes Ernährungsproblem hervorrufen.
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